Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen

 

Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen

Soziale Einrichtungen und deren kommunale und sonstige Träger, wie beispielsweise Wohlfahrtsverbände, können über das neue Programm des BMU Fördermittel zur Anpassung an den Klimawandel beantragen. Gefördert werden sowohl strategische Beratungsleistungen und die Erstellung umfassender Konzepte als auch investive Maßnahmen und Informationskampagnen und Bildungsangebote.

Link: https://www.z-u-g.org/aufgaben/klimaanpassung-in-sozialen-einrichtungen/ 

Zur Beratung und Konzepterstellung können Ingenieur-, Umweltplanungs- oder sonstige beratende Büros geeignet sein, die Erfahrung im Themenfeld „Anpassung an Klimawandelfolgen“ nachweisen können (durch Referenzen oder sonstige Qualifizierungsnachweise). Aus einer Umfrage bei den Mitgliedern der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz ist eine Liste mit Ingenieurbüros verfügbar, die sich dafür geeignet sehen. Die Liste kann auf Anfrage zugesandt oder auf der Seite der Ingenieurkammer abgerufen werden.

 
 

FöRiWWV - Förderrichtlinie der Wasserwirtschaftsverwaltung

Das Land Rheinland-Pfalz (Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten) unterstützt die kommunalen Maßnahmeträger bei der Umsetzung wasserwirtschaftlicher Maßnahmen in den Bereichen Wasserversorgung / Abwasserbeseitigung, Gewässerentwicklungsmaßnahmen und Hochwasserrisikomanagement. Maßnahmen zur Anpassung an Auswirkungen des Klimawandels können zum Beispiel im Sinne der „Sicherung des Wasserhaushaltes", „Vorbereitung auf außergewöhnliche Gefahrenlagen" und „Vermeidung hochwasserbedingter Risiken" begründet werden.

» FöRiWWV

 
 

Förderdatenbank

Die Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ermöglicht eine gezielte Suche nach Förderprogrammen. Über die Fördersuche oder den Förderassistenten können Sie sich Schritt für Schritt zum richtigen Förderprogramm leiten lassen, wobei nach Fördergebiet, Förderberechtigte, Förderbereich und Förderart gefiltert werden kann.

» Förderdatenbank

 

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Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz

 

Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz

In Deutschland ist die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) ein wesentliches Element der Nationalen Strategie für die Entwicklung ländlicher Räume. Bund und Länder fördern darin gemeinsam die ländlichen Räume, die Landwirtschaft und den Schutz der Küsten mit besonderem Fokus auf eine nachhaltige, umweltschonende und tiergerechte Landwirtschaft. Investitionsvorhaben sollen besondere Anforderungen in den Bereichen Umwelt-, Klima- oder Verbraucherschutz erfüllen. Kommunen können im Kontext der naturnahen Waldbewirtschaftung (FB 5A) Förderungen für den Waldumbau von nicht klimatoleranten Beständen in stabile Laub- und Mischbestände beantragen.

» Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK)

 

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Waldklimafonds

Mit dem Waldklimafonds sollen Maßnahmen von besonderem Bundesinteresse umgesetzt werden, die der Anpassung der Wälder an den Klimawandel dienen und den unverzichtbaren Beitrag naturnaher, struktur- und artenreicher Wälder zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen auf Dauer erhalten. Die positiven Effekte für die Erschließung des CO2-Minderungs- und Energiepotenzials von Wald und Holz sollen verstärkt werden.

» Waldklimafonds