Förderdatenbank

Die Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ermöglicht eine gezielte Suche nach Förderprogrammen. Über die Fördersuche oder den Förderassistenten können Sie sich Schritt für Schritt zum richtigen Förderprogramm leiten lassen, wobei nach Fördergebiet, Förderberechtigte, Förderbereich und Förderart gefiltert werden kann.

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Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel

 

Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel

Mit dem Programm des Bundesumweltministeriums werden Konzepte und Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel gefördert. Die Novellierung der Förderrichtlinie wurde im Sommer 2021 abgeschlossen. Das Förderfenster für den Förderschwerpunkt „Einstieg in das kommunale Anpassungsmanagement“ (FSP A) wird ab 01.12.2021 eröffnet. Für den Schwerpunkt „Innovative Modellprojekte für die Klimawandelanpassung“ (FSP B) ist die Öffnung im Jahr 2022 vorgesehen. Im Rahmen von Förderschwerpunkt A sind Erstvorhaben zur Erstellung eines Nachhaltigen Anpassungskonzeptes, Anschlussvorhaben zur Umsetzung eines bestehenden Konzeptes und ausgewählte Investivmaßnahmen im Sinne einer Vorbildfunktion förderfähig. Für den Schwerpunkt B ist die Förderung innovativer Modellprojekte vorgesehen.
 

» Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel | ZUG (z-u-g.org)

 
 
 

Aktion Blau Plus

 

Aktion Blau Plus

Die ‚Aktion Blau Plus‘ ist ein Aktionsprogramm des Landes Rheinland-Pfalz (Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität) zur Wiederherstellung der ökologischen Funktionsfähigkeit der Fließgewässer. Ziel ist die Stärkung und Regeneration von naturnahen Gewässerzuständen, die Abwasserbeseitigung, die Wasserversorgung und der Hochwasserschutz.
Das Aktionsprogramm umfasst alle Aktivitäten des Landes, der Landkreise, Kommunen, Unterhaltungsverbände und der einzelnen Bürger*innen, die auf Gewässerrenaturierung ausgerichtet sind. Damit ist die Aktion Blau Plus ein wichtiger Bestandteil zur Umsetzung der Ziele der EG-Wasserrahmenrichtlinie und des AGENDA 21 Prozesses.


Welche Maßnahmen gefördert werden können, sind der nachfolgenden Förderrichtlinie zu entnehmen:
FöRiWWV – Förderrichtlinie der Wasserwirtschaftsverwaltung.

Aktion Blau Plus

 
 

Aktion Grün

 

Aktion Grün

Das Land Rheinland-Pfalz (Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität) unterstützt mit der ‚Aktion Grün‘ eine Vielzahl an Projekten, die dem Natur- und Artenschutz dienen: vom Moorschutz über Artenschutzkonzepte, Biotopvernetzung und Grünlandschutz bis zum Erhalt von alten Kulturpflanzen sowie der Umsetzung von Umweltbildungsmaßnahmen. Grundlage für die „Aktion Grün“ bildet die Biodiversitätsstrategie: Darin hat sich Rheinland-Pfalz bereits 2015 klare Ziele gesetzt und Maßnahmen zur Förderung der biologischen Vielfalt formuliert.
Die ‚Aktion Grün‘ gilt in allen Regionen von Rheinland-Pfalz und adressiert alle gesellschaftlichen Gruppen von der Landwirtschaft über den Naturschutz bis hin zur Politik, den Kommunen und den Bürger*innen.
Die Maßnahmen basieren auf den Fördergrundsätzen zur Landespflege und der Förderrichtlinie Siedlungsgrün. Letztere ist vom 1. Oktober 2019 bis 31. Dezember 2021 befristet gültig.

Aktion Grün

 
 

Novellierte Förderrichtlinie der Wasserwirtschaftsverwaltung (FöRiWWV)

Das Land Rheinland-Pfalz (Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität) unterstützt die Kommunen bei der Umsetzung wasserwirtschaftlicher Maßnahmen in den Bereichen Wasserversorgung / Abwasserbeseitigung, Gewässerentwicklungsmaßnahmen und Hochwasserrisikomanagement. Für Projekte, die dem Klimaschutz und der Klimaanpassung besonders dienen, bestehen seit Februar 2022 erweiterte Fördermöglichkeiten – bis zu 110 Millionen Euro für Kommunen pro Jahr.
Kommunale Maßnahmenträger können von verbesserten Förderungen in den Bereichen Kritische Infrastruktur, Bau von Trinkwasserverbundleitungen, Rückhalt von Niederschlagswasser in den öffentlichen Abwasseranlagen oder auch Wasserrückhalt in den Außenbereichen von Gemeinden profitieren. Zudem wird die Förderung von Hochwasserrückhaltemaßnahmen ausgeweitet und bedarfsgerechter ausgestaltet.

» FöRiWWV

 
 

Förder- und Fachberatung kommunales Grünflächenmanagement

Ein neues Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt wird bundesweit Städte und Gemeinden dabei unterstützen, ihr Grünflächenmanagement naturnah und ökologisch zu gestalten.
Die zuständigen Kommunalverwaltungen können aus einem umfassenden Angebot an Online- und Vor-Ort-Beratungen, digitalen Schulungen, Fortbildungen und Fachworkshops auswählen und dies für ihre zukünftige Planung berücksichtigen. Denn Grünflächen wie Wiesen, Parks oder Stadtwälder verbessern nicht das innerstädtische Klima, sondern bieten auch eine enorme Chance für die biologische Vielfalt.
Weitere Informationen zum Projekt „N.A.T.U.R. ‒ Nachhaltiger Artenschutz durch Theorie und Umsetzung im besiedelten Raum“ unter:

» N.A.T.U.R.

 
 

Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz

 

Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz

In Deutschland ist die Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK) ein wesentliches Element der Nationalen Strategie für die Entwicklung ländlicher Räume. Bund und Länder fördern darin gemeinsam die ländlichen Räume, die Landwirtschaft und den Schutz der Küsten mit besonderem Fokus auf eine nachhaltige, umweltschonende und tiergerechte Landwirtschaft. Investitionsvorhaben sollen besondere Anforderungen in den Bereichen Umwelt-, Klima- oder Verbraucherschutz erfüllen. Kommunen können im Kontext der naturnahen Waldbewirtschaftung (FB 5A) Förderungen für den Waldumbau von nicht klimatoleranten Beständen in stabile Laub- und Mischbestände beantragen.

» Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" (GAK)

 
 

Lebendige Zentren in RLP. Erhalt und Entwicklung der Stadt- und Ortskerne

 

Lebendige Zentren in RLP. Erhalt und Entwicklung der Stadt- und Ortskerne

Mit dem Förderprogramm „Lebendige Zentren“ werden insbesondere die Zielsetzungen der bisherigen Programme Aktive Stadt- und Ortsteilzentren sowie Städtebaulicher Denkmalschutz gebündelt. Die Finanzhilfen werden zur Anpassung, Stärkung, Revitalisierung und zum Erhalt von Stadt-und Ortskernen, historischen Altstädten, Stadtteilzentren und Zentren in Ortsteilen eingesetzt. Maßnahmen des Klimaschutzes bzw. zur Anpassung an den Klimawandel, insbesondere durch Verbesserung der grünen Infrastruktur, sind Fördervoraussetzung und müssen berücksichtigt werden. Stadt- und Ortsteilzentren sollen so attraktiver und zu identitätsstiftenden Standorten für Wohnen, Arbeiten, Wirtschaft und Kultur weiterentwickelt werden. Der städtebauliche Denkmalschutz ist zudem eine Querschnittsaufgabe. Es kann sich ganzjährig beworben werden.

» Lebendige Zentren - Aktive Stadt Ministerium des Innern und für Sport (rlp.de)

 
 

Sozialer Zusammenhalt in RLP. Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten

 

Sozialer Zusammenhalt in RLP. Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten

Mit dem Förderprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ sollen insbesondere Maßnahmen des sozialen Zusammenhalts zur Stabilisierung und Aufwertung von Stadt- und Ortsteilen gefördert werden, die aufgrund der Zusammensetzung und der wirtschaftlichen Situation der dort lebenden und arbeitenden Menschen erheblich benachteiligt sind. Maßnahmen des Klimaschutzes bzw. zur Anpassung an den Klimawandel, insbesondere durch Verbesserung der grünen Infrastruktur, sind Fördervoraussetzung und müssen berücksichtigt werden. Folgende Förderschwerpunkte stehen im Vordergrund: 1) Erhöhung der Wohn- und Lebensqualität sowie der Nutzungsvielfalt in den Quartieren 2) Unterstützung der Integration aller Bevölkerungsgruppen und Stärkung des Zusammenhalts in der Nachbarschaft. Es kann sich ganzjährig beworben werden.

» Sozialer Zusammenhalt - Soziale Stadt Ministerium des Innern und für Sport (rlp.de)

 
 

Wachstum und nachhaltige Erneuerung in RLP. Lebenswertere Quartiere gestalten

 

Wachstum und nachhaltige Erneuerung in RLP. Lebenswertere Quartiere gestalten

Das Förderprogramm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ unterstützt Städte und Gemeinden bei der Bewältigung des wirtschaftlichen und demographischen Wandels in Gebieten, die von erheblichen Strukturveränderungen betroffen sind. Die Brachflächenentwicklung zur Unterstützung des Wohnungsbaus bzw. zur Entwicklung neuer, lebenswerter Quartiere soll gefördert werden. Städte und Gemeinden sollen außerdem frühzeitig in die Lage versetzt werden, sich auf Strukturveränderungen und die damit verbundenen städtebaulichen Auswirkungen einzustellen. Maßnahmen des Klimaschutzes bzw. zur Anpassung an den Klimawandel, insbesondere durch Verbesserung der grünen Infrastruktur, sind Fördervoraussetzung und müssen berücksichtigt werden Das Wachstum und die nachhaltige Erneuerung dieser Gebiete zu lebenswerten Quartieren ist ein weiterer Programmpunkt. Es kann sich ganzjährig beworben werden.

» Wachstum und nachhaltige Entwicklung Ministerium des Innern und für Sport (rlp.de)

 
 

Waldklimafonds

Mit dem Waldklimafonds sollen Maßnahmen von besonderem Bundesinteresse umgesetzt werden, die der Anpassung der Wälder an den Klimawandel dienen und den unverzichtbaren Beitrag naturnaher, struktur- und artenreicher Wälder zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen auf Dauer erhalten. Die positiven Effekte für die Erschließung des CO2-Minderungs- und Energiepotenzials von Wald und Holz sollen verstärkt werden.

» Waldklimafonds